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Stephan Kreuzmann #5

Spielerpate für unsere #5 ist: Thomas Lauer

 

Position: Verteidiger
geboren: 24.05.1984 in Duisburg
Nationalität: Deutsch 
im Kader seit: 2018
weitere Stationen: Kölner EV II / Krefeld Pinguine / EV Duisburg / Blue Lions Leipzig / Dresdner Eislöwen / Fishtown Pinguins / Romijnders Dar Devils Nijmegen / EHC Dortmund / EC Kassel Huskies / Löwen Frankfurt / Herner EV

Oberliga Nord 2018/2019
Jahr Mannschaft Lge. Spiele Tore Assists Punkte +/- Strafen
2018/19 ESC Wohnbau Moskitos Essen Oberliga Nord 13 3 13 16 1 35
                 
                 
 

Stand: 04.11.2018

"Stephan ist ein routinierter Verteidiger mit einer hervorragenden Einstellung, der bei uns eine Führungsposition einnehmen muss. Genau so ein Typ ist für unsere Mannschaft und insbesondere für die jungen Spieler sehr wichtig. Ich hatte Stephan schon bei meinen Stationen Leipzig, Nijmegen (NL), Dortmund und Frankfurt in meiner Mannschaft und weiß somit genau was wir von ihm erwarten können. Stephan erhält bei uns einen Zwei-Jahres-Vertrag." 

  Stephan Kreuzmann beim 6:5 OT Sieg gegen die Hannover Indians am 14.10.2018 Foto: Uwe Schmitz
     
     

 

 

von heikosauerhockeyblog Den gebürtigen Duisburger Stephan Kreuzmann vorzustellen, ist beinah wie Eulen nach Athen tragen. Der erfahrene 34-jährige Verteidiger kreuzte in den vergangenen Spielzeiten, sei es für Dortmund, Frankfurt und besonders Herne immer wieder am Westbahnhof auf. Coach Gentges hatte ihn auch schon etliche Male unter seine Fittiche (Leipzig, Nijmegen NL, Dortmund und Frankfurt) und wollte Ihn als erfahrenen Mann für die Essener Defensive. Mit einer Körpergröße von 184 cm und einem Gewicht von 97 Kilo bringt er ordentlich Masse aufs Eis, dazu scheut er keinen Zweikampf. In seiner sportlichen Vita lief er 3 Mal in der DEL für die Krefeld Pinguine auf und auch immerhin 240 Mal in der DEL2 für Duisburg, Dresden und die Fischtown Penguins aus Bremerhaven. Dazu wurde er 2014/15 als Verteidiger des Jahres und gleichzeitig als Verteidiger mit den meisten Toren ausgezeichnet.Willkommen in Essen Stephan und Danke für das Interview.

 
     
 

Heiko Sauer:Obligatorisch meine erste Frage: Sag uns doch mal bitte, wie es zum Kontakt mit dem ESC kam, was waren dann schließlich deine Gründe, anzunehmen?

 
     
  Nachdem es in Herne in der vergangenen Saison etwas turbulent wurde, machte ich mir natürlich Gedanken über die Zukunft. Mit Frank Gentges gab es immer wieder losen Kontakt und es gab Signale, dass Essen interessiert war. Als es konkreter wurde und auch meine Familie positiv reagiert hat, ging es dann ganz schnell und somit spiele ich in der neuen Saison am Westbahnhof.“  
     
 

Heiko Sauer:Die spieltest die letzten 4 Jahre am Gysenberg, warst dort in der Defensive gesetzt und nicht wegzudenken und hast es auch den Moskitos recht schwer gemacht. Jetzt bist du in Essen und welche Aufgabe hat Coach Gentges da für dich vorgesehen?

 
     
  Da der Coach mich schon kennt weiß er auch genau was er von mir erwarten kann. Ich werde versuchen meine Erfahrung, gerade für die jungen Spieler, mit einfließen zu lassen und weiterzugeben. Ich denke, jeder der mich kennt, weiß wie ich außerhalb, aber auch auf dem Eis bin und so werde ich hier auch sein . Ich hoffe, dass wir als Mannschaft am Ende den größtmöglichen Erfolg erzielen werden, und werde für meinen Teil alles dazu beizutragen.  
     
 

Heiko Sauer:Für viele Moskitos-Fans warst du oftmals ein rotes Tuch, jetzt trägst du in der neuen Saison Grün-Violett und wenn man sich umhört, dann gibt es überwiegend positive Statements. Richte doch mal ein paar Sätze an die Fans in Essen bitte.

 
     
  „Es ist ein Charakterzug von mir, für meinen Verein immer alles zu geben, hieß er Herne oder heißt er jetzt dann Moskitos Essen. Halbgas gibt es bei mir nicht, das kenne ich nicht. Ich verbiege mich nicht und an die Fans: Ich bin jetzt Moskito und gebe alles für den Club!“  
     
 

Heiko Sauer:Du triffst in Essen natürlich alte Bekannte und wenn man die Zusammensetzung betrachtet, dann sollte es klar sein, in welche Richtung es geht. Bist du bereit für die Quälerei die ganz sicher in der Vorbereitung auf das Team zukommt (du kennst ja den Coach)?

 
     
  „Ohne Quälerei kein Erfolg. In den Jahren unter Coach Gentges kann ich behaupten, war ich definitv immer am fittesten und schließlich habe ich mich sehr bewusst für den Wechsel nach Essen entschieden. Ich bin keiner, der nicht genau überlegt, was er macht, somit freue ich mich sogar sehr auf die (harte) Vorbereitung, in der ich mich voll reinhängen werde.“  
     
 

Heiko Sauer:Wann dürfen wir dich in Essen erwarten, wie und wo bereitest du dich selbst auf die kommende Saison vor?

 
     
  „Ich bin Duisburger, lebe dort und werde auch bleiben, ein Umzug nach Essen ist unnötig. Der Coach hat uns einen Trainingsplan über den Sommer gegeben und den werde ich auch nutzen, so habe ich es immer gehalten. Kraft- und Ausdauertraining (Jogging und Fahrrad fahren), dazu auch noch Inline-Hockey, so sieht mein Programm aus. Ich bin lange genug dabei, um zu wissen wie man sich für eine Runde vorbereitet.“  
     
 

Heiko Sauer:Wie üblich zielt meine letzte Frage auf dein persönliches Ziel, was wünscht du dir für die Saison 2018/19?

 
     
  „In erster Linie versuche ich immer die Vorgaben des Clubs zu erfüllen. Meine persönlichen Ziele stelle ich nicht in den Vordergrund, es geht für mich immer ums Team. Wir müssen eine eingeschworene Gemeinschaft bilden, unser bestes Hockey spielen und alle an einem Strang ziehen für den gemeinsamen Erfolg. Warten wir ab, was dann am Ende der Saison für ein Platz herausspringt. Es steckt soviel Klasse und Potential im Team, es muss herausgekitzelt werden und dafür werde ich alles tun.“  
     
  Nochmal vielen Dank für das Interview Stephan.  


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