Laute ist zurück!

Im Spiel gegen die U-20 Nationalmannschaft hat er bereits mit der #41 und einer Gastspielgenehmigung gespielt. Jetzt wird man ihn wohl wieder öfter auf Essener Eis sehen und das mit der Rückennummer #19. Julian Lautenschlager wird mit einer Förderlizenzregelung der Iserlohn Roosters öfter zu sehen sein.

Cheftrainer Frank Gentges dazu: "Ich freue mich, dass es uns gelungen ist mit den Iserlohn Roosters und dem Spieler Einigung über eine Förderlizenz zu erzielen. Julian bedeutet für uns natürlich eine Verstärkung und er kann auf Grund der geografischen Lage täglich am DEL-Training der Roosters teilnehmen. Für die Spiele, in denen er nicht für die DEL eingeplant ist, spielt er dann bei uns und wird auch das Abschluss Training bei uns bestreiten." 

Die Moskitos freuen sich auf Dich und wünschen Dir eine tolle Saison!

Moskitos unterliegen dem Nachwuchs des DEB

In einem Freundschaftsspiel unterlagen die Wohnbau Moskitos gegen die U-20 Vertretung des DEB mit 2:5. Bereits im ersten Drittel geriet das Team aus Essen in einen 0:2 Rückstand, den die Mannschaft bis zum Ende nicht mehr aufholen konnte. Die beiden Treffer für die Wohnbau Moskitos erzielte André Gerartz. Für die Moskitos kamen zahlreiche Gastspieler und Förderlizenzspieler zum Einsatz. So liefen für die Moskitos Tobias Perktold (DEG U-20), Maximilian Jung (Kölner EC U-20), Julian Lautenschlager (Iserlohner EC), David Leonhard Günther (DEG U-20), Christopher Krug (DEG U-20), Sven Schulz (DEG U-20) und Marc René Behrens (Iserlohner EC U-20) auf.

Tore: 0:1 (5:54) Bappert (Stützle, Brunnhuber) 0:2 (8:02) Seider (Wohlgemuth, Stützle, PP2) 1:2 (20:54) Gerartz (McLeod, Airich) 1:3 (24:26) Brunnhuber (Stützle, Baßler) 1:4 (35:04) Baßler (Stützle, Brunnhuber) 1:5 (51:54) Fischer (Palka, Wohlgemuth) 2:5 (59:02) Gerartz (McLeod) – Strafen: Essen: 8 + 10 + 20 Kreuzmann – U-20: 6 – Schiedsrichter: Engelmann, Tony (Jordan, Markus – Siebel, Philipp) – Zuschauer: 350

Fotos: Sascha Lamozik / Feenstaub Entertainement

Moskitos mit Arbeitssieg gegen Braunlage

Es war keines der großen Spiele, man kann auch nicht sagen, dass die Moskitos sich den vielleicht vorhandenen Frust von der Seele geschossen haben. Man kann es am Ende vielleicht als Arbeitssieg bezeichnen, drei Punkte eingefahren, Mund abwischen, weiter. Nach den drei Niederlagen gegen Top-Teams hatte man gegen Braunlage nie das Gefühl, es könne etwas schief gehen, man hatte aber auch nie das Gefühl hier knallt es richtig.

Die Moskitos im ersten Drittel mit guten Chancen, wie jedoch zuletzt bereits mangelte es auch gegen den Underdog aus dem Harz an der Chancenverwertung. Doppelte Überzahl, wie schon gegen Tilburg kein Tor. Den Stechmücken fehlt zurzeit einfach die Leichtigkeit, der Spielwitz. André Gerartz besorgte dann doch noch im ersten Abschnitt das erlösende Tor, wieder Strafzeit gegen die Harzer Falken und endlich macht der Torjäger der Essener das 1:0. Auch der zweite Essener Treffer fiel noch in den ersten 20 Minuten. Wieder war André Gerartz beteiligt, der von links ins Harzer Drittel lief, verfolgt vom Verteidiger den Schuss anbrachte, den Abpraller versenkte Aaron McLeod dann zur 2:0 Pausenführung.

Munter wurde es dann im zweiten Drittel, denn es sollten insgesamt sechs Tore fallen. Zunächst mühten sich die Moskitos zum 3:0, Lars Grözinger versenkte mit der Rückhand hoch über Braunlages Torhüter hinweg. Und auch das 4:0 war kein gut herausgespieltes Tor, im Gewühl vor dem Gästetor behielt Veit Holzmann den Durchblick und netzte ein. Nun wollten die Gäste auch mal, Jörn Weikamp von links ins Essener Drittel und mit einem trockenen Schuss ist Cerveny geschlagen. Doch die Moskitos schockte gar nichts, Aaron McLeod mit seinem zweiten Treffer in den Winkel. Dann war Aaron McLeod schon wieder dran, in der 36. Spielminute staubte der Torjäger der Moskitos zum 6:1 ab. Doch die Gäste hatten auch noch nicht genug, zwei Minuten vor der Pause traf Max Bauer auch noch einmal.

Im letzten Drittel dann Kontrastprogramm, sicher gab es Torchancen, es gab aber auch Phasen wo man dachte, Braunlage wäre dem dritten Treffer näher, als die Moskitos dem siebten. Am Ende blieb es beim 6:2, Arno Lörsch, der Harzer Trainer war in der Pressekonferenz zufrieden nicht deutlicher unter die Räder gekommen zu sein. Und Frank Gentges, der Essener Cheftrainer war nicht wirklich zufrieden und stellte einigen seiner Spiele Gespräche in Aussicht.

Tore: 1:0 (6:16) Gerartz (McLeod, Kreuzmann, PP1) 2:0 (13:47) McLeod (Gerartz, Kreuzmann) 3:0 (23:54) Grözinger (Airich, Holzmann) 4:0 (27:08) Holzmann (Grözinger, Pfänder) 4:1 (28:59) Weikamp (Franz) 5:1 (32:55) McLeod (Airich, Lemmer) 6:1 (35:32) McLeod (Lennartsson, Gerartz) 6:2 (37:53) Bauer (Gulda, Kuball) – Strafen: Essen: 4 – Harzer Falken: 20 – Schiedsrichter: Schmidt, Eugen (S. Licau – R. Schott) – Zuschauer: 944

Fotos: Uwe Schmitz

Moskitos verlieren auch in Herne mit einem Tor

Wie schon so oft, war auch das erste Derby der noch jungen Saison zunächst wieder ein gut anzusehendes, munteres Spielchen. Wie schon gegen Tilburg und in Hannover bei den Scorpions, wirkten die Wohnbau Moskitos in den ersten Minuten ein wenig nervös, bekamen das aber schnell in den Griff und nahmen erneut den Kampf an.

Die Hausherren in den ersten zwanzig Minuten optisch überlegen, versuchten über ihre starken Stürmer Snetsinger und Liesegang früh eine Tendenz herzustellen, doch das gelang ihnen nicht. Patrik Cerveny im Tor der Wohnbau Moskitos hatte wieder einmal einen sehr guten Tag erwischt und machte die Herner Chancen zunichte. Als alles dachte, jetzt müsste es doch einschlagen, die Hausherren hatte für gut eine halbe Minute doppelte Überzahl, da klingelte es auch. Allerdings aus Sicht der Hausherren auf der falschen Seite, Veit Holzmann war am Ende der offizielle Torschütze, der verdutzte Weidekamp fischte die Scheibe aus dem Tor, aber so recht wusste keiner, wie sie da rein kam. Mit der hauchdünnen Führung ging es dann auch in die erste Pause.

Mit dem Beginn des 2. Drittels präsentierte sich das Team vom Westbahnhof stärker, drängte und kombinierte recht gut, nur das Tor wollte wieder einmal nicht fallen. Selbst zwei Überzahlspiele wussten die Moskitos wieder einmal nicht in einen Erfolg umzumünzen und so kam es wie es dann oft so kommt. Herne sagte danke und markierte den Ausgleich. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 30 Sekunden drehten die Gysenberger das Ergebnis gar um. Mit der Führung im Rücken übernahmen die Hausherren auch wieder das Kommando auf dem Eis und die Mannschaft von Frank Gentges musste aufpassen, nicht noch weitere Treffer zu kassieren. Erst gegen Ende des 2. Drittels konnten sich die Moskitos ein wenig besser aufstellen und dem Würgegriff der Hausherren etwas entziehen. 

Mit Strat der letzten zwanzig Minuten versuchten die Wohnbau Moskitos noch einmal die Hausherren unter Druck zu setzen, Thomas Richter alleine durch, doch Weidekamp war erstmal Endstation. In der Folge weitere Chancen für die Essener Mannschaft, doch der Ausgleich will nicht fallen, meist ist Weidekamp zur Stelle. Die Defensive der Moskitos muss allerdings auch jederzeit auf der Hut sein, denn die gefährlichen Herner Stürmer lauern nur auf den einen Konter um das Spiel in die entscheidende Richtung zu bringen. Am Ende blieb es beim 2:1 für Herne, auch wenn Moskitos Cheftrainer Frank Gentges seine Auszeit nahm und am Ende auch Cerveny zugunsten eines sechsten Feldspielers auf die Bank musste. Die eine Mannschaft wollte nicht mehr, die andere schaffte das Tor nicht mehr.

Tore: 0:1 (12:26) Holzmann (SH1) 1:1 (29:45) Thielsch (Snetsinger) 2:1 (30:15) Fronk (Fominych) – Strafen: Herne: 8 – Essen: 8 – Schiedsrichter: Berger, Eugen (K. Jasik – W. Schmidt) – Zuschauer: 2.631

Wohnbau bleibt ebenfalls Hauptsponsor

Mit der Wohnbau e.G. bleibt ein weiterer langjähriger Partner der Moskitos als zweiter Hauptsponsor dabei. Die Wohnbau, eine der größten Wohnungsgesellschaften im Ruhrgebiet, ist dabei nicht nur der Namensgeber der Moskitos, auch in der Halle und auf der Ausrüstung des Essener Oberligisten sieht man an vielen Stellen das Logo, und damit das Engagement des Partners der Moskitos. 

Neuestes Engagement des Partners galt der Eismaschine in der Eissporthalle Essen-West. Seit einigen Tagen dreht die Wohnbau im wahrsten Sinne des Wortes in den Drittelpause ihre Runden. Denn auch auf der Eismaschine ist nun das Logo sichtbar. Bei einem Fototermin mit Pressechef und Diplom Ökonom Frank Skrube von der Wohnbau in der Eissporthalle wurde die weitere Zusammenarbeit besiegelt. Mit dabei aus dem Kreis der Mannschaft von Cheftrainer Frank Gentges waren Verteidiger Yannis Walch und Torhüter Patrick Cerveny, sowie der Betreuer der 1. Mannschaft, Dominik Götz. Für die Moskitos war Vorstandsmitglied Thomas Schlitzkus mit von der Partie auf dem Eis.  Neben einigen schönen Schnappschüssen, die Moskitos Fotograf Sascha Lamozik schoss, gab es auch einige gute Gespräche.

„Hier fühl ich mich wohl.“ So steht es in der Außen Darstellung des Partners der Essener Moskitos. In der Tat kann das Unternehmen auf über ein Jahrhundert Erfahrung zurückblicken. Seit 1903 ist die Wohnungsbaugenossenschaft mit rund 6.000 Mitgliedern und rund 4.500 Wohnungen in Essen tätig. Dabei schreibt man sich beim Partner der Moskitos auf die Fahnen, eine gute, sichere und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung der Mitglieder zu gewährleisten.

Für die Moskitos ist die Wohnbau ein Glücksgriff, stellt sie nicht nur die Spielerwohnungen. Der Partner der Essener Stechmücken ermöglicht auch als zweiter Hauptsponsor einen großen Teil des Spielbetriebs. Die Wohnbau Moskitos bedanken sich von dieser Stelle noch einmal recht herzlich für das Engagement und freuen sich auf weitere erfolgreiche Jahre.

Fotos: Sascha Lamozik / Feenstaub Entertainement

Das Derby in Herne und die Falken warten

Nachdem die Moskitos erfolgreich in das erste Wochenende gestartet waren, musste das Team vom Westbahnhof zwei sehr knappe Dämpfer gegen Top-Teams hinnehmen. Mit jeweils einem Tor Unterschied mussten die Wohnbau Moskitos die Punkte abgeben und nicht nur Chefcoach Frank Gentges hatte eine fehlende Finalität in beiden Spielen ausgemacht. Nicht nur beim Auswärtsspiel in Mellendorf, vor allem auch im Heimspiel gegen Meister Tilburg wurde offensichtlich, dass die Moskitos in den letzten zwei Spielen zu viele Chancen brauchen um zum Torerfolg zu kommen. 

Das sollte sich am Wochenende hoffentlich ändern, denn am Freitag (20 Uhr – Hannibal Arena) kommt es zum ewig jungen Derby beim Herner EV. Wieder einmal kreuzen die Nachbarn die Schläger und die Vorzeichen sind gar nicht so unterschiedlich, auch der Nachbar hat aus vier Spielen nur zwei Siege verbuchen können. Das hatte sich ein Teil der Anhängerschaft nach der Verpflichtung von Niels Liesegang wohl anders vorgestellt. Dabei ärgerte sich so manch ein Fan wohl vor allem über des deftige 9:3 bei Meister Tilburg, als bei den Gysenbergern nicht mehr viel zusammen ging. Vor allem in den letzten zwanzig Minuten ließen sich die Herner förmlich vom Meister überrollen. In den anderen Spielen ging es zwar zwei Mal knapp aus, so beim 3:2 Sieg auf heimischem Eis gegen Leipzig, aber auch bei der 7:6 Niederlage an der Ostsee bei den Rostockern. Zwei Mal war es dann aber doch deutlicher, so beim Auftaktsieg mit 5:2 gegen die Hamburg Crocodiles und eben beim 9:3 in Tilburg. Schaut man sich die reinen Statistiken der ersten vier Spiele an, so fällt auf, dass die beiden Topstars Liesegang und Snetsinger zwar ganz oben stehen, sie glänzen aber bisher eher mit Beihilfen und weniger mit eigenen Treffern. Der Torjäger nach vier Spielen heißt Thomas Zuravlev. Im Tor setzen die Herner weiterhin auf die Dienste des jungen Michel Weidekamp, zuletzt wurden auch ihm allerdings so einige Unsicherheiten angekreidet.

Am Sonntag (18:30 Uhr – Eishalle Essen-West) gibt es dann das nächste Heimspiel am Essener Westbahnhof und zu Gast sind die Falken aus Braunlage. Die Falken haben es wieder einmal schwer in der Liga, bisher sprang in vier Spielen ein mageres Pünktchen heraus. Dabei hatten die Harzer natürlich mit den Spielen gegen die Hannover Scorpions und bei den Tilburg Trappers einen sehr schweren Saisonstart. 18 Gegentore setzte es bereits in den ersten beiden Spielen gegen Hannover und in Tilburg. Dabei schaffte das Team vom Wurmberg gerade einmal vier Tore selbst zu erzielen (gegen Hannover). Nach dem Saisonstart ohne große Highlights gab es auch am zweiten Wochenende zunächst wenig zu lachen. Kurz und schmerzlos mit 4:1 unterlagen die Falken am Pferdeturm bei den Hannover Indians. Danach gab es für die Harzer den ersten Hoffnungsschimmer, denn im heimischen Eisstadion konnte die Mannschaft die unbequemen Saale Bulls aus Halle in den Shutout zwingen. Nathan Burns machte dann zwar am Ende den Unterschied und bezwang die Falken, doch der erste Punkt im vierten Spiel war eingefahren. Damit ist klar, egal wie das ewig junge Derby in Herne am Freitag ausgehen mag, unterschätzen sollten die Wohnbau Moskitos auch die Gäste am Sonntag nicht.

Foto: Aus dem Spiel am 01.12.2017 gegen Braunlage - Fotograf: Sascha Lamozik / Feenstaub Entertainement

Der Head Coach sagt:

Das Statement unseres Cheftrainers und Sportmanagers Frank Gentges nach der knappen Niederlage bei den Hannover Scorpions:

"Es war ein sehr gutes Spiel. Wir waren von Beginn an in allen Bereichen stark und über weite Strecken die bessere Mannschaft. Einziges Manko wie schon am Freitag gegen Tilburg, die klägliche Chancenverwertung, einfach unfassbar was wir an Großchancen alles haben liegen lassen und dann ist klar dass eine so clevere und routinierte Mannschaft kleinste Fehler bei uns ausnutzt."

Foto: Uwe Schmitz

Moskitos Essen unterliegen wieder denkbar knapp

Nach der knappen Niederlage am Freitag auf heimischem Eis gegen Tilburg, ging es für das Team von Cheftrainer Frank Gentges am Sonntag zu den starken Scorpions nach Hannover. Im Mellendorfer Eisstadion mussten die Wohnbau Moskitos, wieder mit Viktor Lennartsson und Julian Airich, bei den starken Hannover Scorpions antreten. Die heimischen Skorpione legten auch direkt los wie die Feuerwehr und bereits nach einer Minute musste der Pfosten den Moskitos aushelfen. Immer wieder musste im ersten Drittel, der Essener Keeper Patrik Cerveny sein Team im Spiel halten, und er tat das mit tollen Reflexen. Insgesamt handelten die Essener sich im 1. Drittel jedoch auch zu viele Strafzeiten ein, nämlich 8 gegenüber deren 2 gegen die Scorpions. Mit einem guten Cerveny, ein bisschen Glück und gutem Penaltykilling retteten die Moskitos sich jedoch in die erste Pause.

Im 2. Drittel hatten die Moskitos die Chance auf die Führung, Überzahl und Carsten Gosdeck ist durch, hat die Führung auf dem Schläger, scheitert jedoch am Hannoveraner Torhüter Matthis. Und nur kurz darauf ist es dann passiert, die Moskitos geraten in den ersten Rückstand. Zwar hatten die Moskitos in der Folge einige gute Chancen auf dem Schläger, doch immer wieder stand der Scorpions Torhüter im Weg. Wie schon am Freitag gegen Tilburg rächte sich das, zwischen Minute 35 und der 37. Spielminute erhöhten die Scorpions dann plötzlich auf 3:0. Und dann fällt er doch noch, der Anschlusstreffer, eine schöne Kombination über Lennartsson und McLeod schloss Andre Gerartz zum 3:1 ab.

Der letzte Abschnitt dann zunächst mit dem Chancenplus für die Hannover Scorpions. Doch wieder war es Patrik Cerveny, der gute Paraden ablieferte und damit auch seinen Kasten sauber gehalten hatte. In der 30. Spielminute dann der Anschlusstreffer, Julian Airich überwand Matthis im Tor der Hannover Scorpions. Und die Moskitos im Anschluss in Überzahl, aber auch diese Zeit verstrich ungenutzt. In den letzten Minuten probierten die Moskitos noch einmal die Scorpions auf eigenem Eis unter Druck zu setzen, den verdienten Ausgleich zu erzwingen, doch es gelang leider nicht mehr. Wie schon am Freitag waren die Essener auf Augenhöhe mit dem Gegner, jedoch die ein oder andere Chance muss man dann auch mal rein machen.

Tore: 1:0 (25:35) Schmidt (Bombis, Dejdar) 2:0 (35:12) Koziol (Blank, Marek) 3:0 (36:18) Schmidt (Schütt, Bombis) 3:1 (37:26) Gerartz (Lennartsson, McLeod) 3:2 (49:17) Airich (Walch, Pfänder) – Strafen: Hannover: 6 – Essen: 8 – Schiedsrichter: Sterkens, Ramon (D. Börger – S. Oosterling) – Zuschauer: 934

Fotos: Sascha Lamozik / Feenstaub Entertainement

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