Boxingday am Westbanhof

Für die einen ein Gewinn, für die anderen ein Ding der Unmöglichkeit. Seit Jahren duellieren sich die Vereine der Oberliga nun schon mit dem niederländischen Vertreter der Tilburg Trappers. Dies nicht nur für alle sichtbar auf der Eisfläche, sondern auch hinter der Bande. Der mittlerweile mehrfache Oberligameister ist ohne jeden Zweifel das stärkste Team im Eishockeyzirkus der Oberliga und selbstredend alles andere als drittklassig. Doch die Möglichkeit des Aufstiegs in die DEL 2 wird den Niederländern, deren Team mit zahlreichen Nationalspielern gespickt ist, weiterhin durch den DEB verwehrt. Dies ist aber eben keine Entscheidung die in Essen, Hannover oder sonst wo getroffen wird und von daher stellen auch wir uns heute erneut dieser sportlichen Herausforderung und empfangen die Trappers zum Spitzenspiel in der Eishalle Essen-West.
 
Mit der schon angesprochenen Qualität dieser Mannschaft um Coach Bohuslav Subr pflügen die Holländer geradezu durch die Republik und lassen dabei nur recht selten Punkte liegen und meist nur verbrannte Erde zurück. In der bisherigen Saison verloren sie lediglich eine Partie in der regulären Spielzeit und haben mit aktuell 146 Treffern die meisten aller 13 Teams in der Oberliga-Nord erzielt. Aber die Tilburg Trappers sind schlagbar und die Moskitos setzen am heutigen Abend nicht nur die stärkste Abwehr der Liga dagegen sondern auch das gesamte Gefüge, das in den letzten Wochen, und einer tollen Serie von 8 Siegen in Folge, richtig fest zusammengeschweißt wurde. Schon in der letzten Saison konnten die ESC Wohnbau Moskitos Essen die Niederländer ärgern. Am 22.12.2017 siegte der ESC mit 1:4 in Nordbrabant und wiederholte genau heute vor einem Jahr das Kunststück und schlug mit 5:4 n.V. vor heimischer Kulisse nochmals zu. Auch die bereits absolvierten Spiele in der aktuellen Saison 2018/2019 zeigten, auch wenn die Trappers diese knapp mit 1:2 und 3:2 zu ihren Gunsten entschieden, dass sie durchaus angreifbar sind. Moskitos Coach Frank Gentges hat es in den vergangenen Partien immer wieder geschafft seine Jungs perfekt auf diesen Gegner einzustimmen. Die mentale Stärke, der Kopf ist mit Sicherheit einer der wichtigsten Schlüssel um gegen diese Mannschaft bestehen zu können.
 
Qualitative hochwertiges und vor allem spannendes Eishockey erwartet die Fans also heute Abend, wenn um 18:30 Uhr der Tabellenerste aus den Niederlanden und der Tabellenzweite aus Essen beim weihnachtlichen Eishockeygipfel am Essener Westbahnhof Aufeinandertreffen!

Frohe Weihnachten!

Liebe Fans der Moskitos Essen!

Wir wünschen Euch frohe Weihnachten und vor allem besinnliche und entspannte Tage im Kreise Eurer Liebsten. Egal wir Ihr die Tage verbringt – genießt sie und habt Freude.

Wir bedanken uns herzlichst bei allen Fans, für die tolle Unterstützung in der aktuellen Saison – egal ob groß oder klein – ob jung oder alt – ob Männlein oder Weiblein oder beides oder gar nichts von dem – egal ob schwarz, weiss, grün, gelb, lila oder getupft – ob laut oder leise - ob solide oder durchgeknallt – egal ob schon 134 Jahre dabei oder gestern erst „infiziert – Ihr seid uns alle wichtig – denn IHR SEID EISHOCKEYFANS - IHR SEID ESSEN – IHR SEID DIE MOSKITOS.

Frohe Weihnachten! Wir sehen uns am 26.12.2018 um 18.30 Uhr am Westbahnhof.

Wohnbau Moskitos besiegen Angstgegner

Die Wohnbaus Moskitos Essen besiegen in einem kampfbetonten Spiel den MEC Saale Bulls aus Halle verdient mit 3:2 (1:1/2:0/0:1). Die Hallenser, die am Westbahnhof als spielerisch-, wie auch kämpferisch starke Mannschaft bekannt sind, legten im ersten Drittel auch gleich richtig los und erwischten die Essener vor 1177 zahlenden Zuschauern eiskalt! Bereits nach 2:50 Minuten und einem schnellen Gegenzug das 0:1 durch den Hallenser Spöttel auf Vorlage von Zille. Der erste Torschuss für die Essener durch Carsten Gosdeck erst nach langen 6 Minuten. Der aber verfehlte noch das Netz der Saale Bulls. Kurze Zeit später schloss Lars Grözinger dann aber in erfolgreicher Kooperation mit Julian Airch und Carsten Gosdeck in der 9. Minute erfolgreich ab. Das Tor zu diesem Zeitpunkt etwas schmeichelhaft, fehlte es dem Team von Coach Frank Gentges doch noch an Konzentration und Ordnung im Spiel.

Wie ausgewechselt kam die Mannschaft vom Westbahnhof dann aber aus der ersten Drittelpause zurück aufs Eis. Innerhalb von 38 Sekunden klingelte es gleich zweimal im Netz von Gäste-Goalie Schroth. Die Tore durch Lars Grözinger (30.) und den US-Amerikaner Nicholas Miglio (31.). Jetzt war es ein Spiel auf Augenhöhe, ein Spiel zweier Teams, die sich nichts schenkten. Ein gutes Spiel.

Somit versprach das letzte Drittel noch einmal Hochspannung - und die Saale Bulls verkürzten in der 46. Minute nach einem unübersichtlichen Gestochere vor dem Tor des Essener Goalies Patrik Cerveny auf 3:2. Es knisterte auf Essener Eis. Doch dank starker Zweikämpfe, die alle Zeitstrafenfrei blieben und dem absoluten Siegeswillen blieben die drei Punkte am Ende verdient in der Eishalle auf der Curtiusstrasse in Essen-West. Die Wohnbau Moskitos Essen behaupten somit in der Eishockey Oberliga-Nord nach einer eindrucksvollen Serie von nun mehr sieben siegreichen Spielen in Folge ihren zweiten Tabellenplatz und reisen am morgigen Sonntag nach Berlin, wo sie von den dort beheimateten ECC Preussen, die aktuell die rote Laterne der Liga tragen, empfangen werden. Am kommenden Mittwoch, dem 26.12.2018 dann das absolute Topspiel am Westbahnhof. Die Moskitos empfangen am 2. Weihnachtstag den amtierenden Oberliga-Meister und Tabellenersten - die Tilburg Trappers, aus den benachbarten Niederlanden.

Moskitos starten in die Rückrunde

Finalität ist eins der Schlagworte, die bei Moskitos Coach Frank Gentges Hochkonjunktur haben. Gegen die Ligakonkurrenten Herne, Duisburg und Leipzig gelang dies in sehr eindrucksvoller Manier. Aktuell stehen 8 Siege aus 9 Spielen unter dem Strich, dazu die wenigstens Gegentore in der gesamten Oberliga, Goalie Patrik Cerveny mit Bestwerten und ein Team, bei dem man sich der Eindruck von Spaß am Spiel unübersehbar aufdrängt! Die Belohnung: der zweite Tabellenplatz in der Oberliga-Nord, einer der Plätze, die einem das Heimrecht für die PlayOffs im nächsten Jahr sichern.

Die Saison steckt zwar nicht mehr in den Kinderschuhen, aber bitte – Vorfreude passt zum Weihnachtsfest, nicht aber bei noch weiteren 24 Spieltagen in den Ligaalltag. In dieser und wie in wohl keiner anderen Spielzeit vorher ist der Satz „Es gibt keine einfachen Gegner mehr!“ nicht nur eine gern genommene Phrase für ein punktfreies Spiel, sondern Realität. Dieser müssen sich die Moskitos mit der heute beginnenden Rückrunde auch weiter stellen.

Genau diese Rückrunde starten wir gegen einen Gegner, den man ugs. als „Angstgegner“ bezeichnet. Die Bilanz gegen unseren heutigen Gast sieht nicht nur auf dem Papier alles andere als rosig aus. Um auch hier einmal die Statistik zu bemühen – vier der letzten fünf Spiele konnte die Mannschaft um den Hallenser Headcoach Dave Rich für sich entscheiden. Den Season-Opener vor eigener Kulisse im September verbuchten die Stechmücken noch mit 5:4 für sich, aber schon im Rückspiel, am 18.11.2018 im Sparkassendome zu Halle, holten die Bullen durch einen 2:1 Sieg die Punkte.  Im Team des aktuell Tabellensiebten von der Saale, dessen Rückstand auf die Moskitos 6 Punkte aufweist, auch zwei Ex-Mücken. Nach einer Reise durch die Republik hütet Justin Schrörs nun das Tor und auch ein am Westbahnhof immer noch sehr beliebter Spieler fand in Halle seine neue Eishockeyheimat – Dominik Patocka! Und selbstredend haben die Saale Bulls auch ihre drei Topscorer mit im Gepäck – Steven Tarasuk, Jan-Niklas Pietsch und Kai Schmitz – ein starkes Team, das sich gen Westbahnhof aufmacht. Die Vorfreude ist groß, denn eins steht beim Aufeinandertreffen dieser beiden Teams immer ganz oben auf der Tagesordnung: Spannung pur.

Fotos: Feenstaub Entertainment - Sascha Lamozik

Mannschaftsweihnachtsessen

Das diesjährige Mannschafts-Weihnachtsessen fand im Restaurant „Süsskind und Sauermann“ statt. Die aktuell Zweitplatzierten der Oberliga-Nord wurden vom Gastgeber und Moskito-Anhänger Norman Brazda ganz traditionell zu Weihnachtsgans mit Rotkohl, Klößen und Bratapfel eingeladen. Dort konnten es sich die Männer rund um Chefcoach Frank Gentges einmal richtig gut gehen lassen, sich vom Stress der letzten Wochen erholen und gemütlich die Vorweihnachtszeit feiern.

Coach Gentges und das gesamte Team bedankten sich mit einem signierten Trikot bei Norman Brazda für die Einladung – es hat allen super geschmeckt und richtig Spaß gemacht.

Das Restaurant Süsskind und Sauermann befindet sich im Südviertel, in der Witteringstr. 77 in Essen – ein Besuch lohnt sich allemal und ist sehr zu empfehlen.

Website: http://www.süsskindundsauermann.de/
Facebook: https://www.facebook.com/Süsskind-und-Sauermann-200607293659112/

 

Moskitos schlagen Scorpions und klettern auf Rang 2

Die Moskitos nach 5 Erfolgen, auch im direkten Verfolgerduell, hellwach. Die Jungs kamen raus und prüften Salvarani direkt, doch die Scorpions schlugen zurück, Bombis und Schnell wollten wissen ob Patrik Cerveny im Tor der Moskitos auch auf dem Posten war. Das erste Tor machten die Moskitos, Kreuzmann zu Holzmann, der zu Airich und er Stürmer traf erneut für die Wohnbau Moskitos. Lange sollte die Freude nicht halten, die Gäste mit mehr Druck. Patrik Cerveny war aber zunächst stets Herr der Lage, bis zur 14. Minute, da trafen die Gäste. Doch die Moskitos interessierte das nicht, zwei Minuten später eine schöne Stafette über Gerartz und Richter, der Abnehmer war Aaron McLeod, der versenkte.

Mit einer dünnen 2:1 Führung ging es für die Moskitos in die erste Pause, und die Gäste kamen mit viel Druck und Energie zurück auf die Eisfläche. Patrik Cerveny stand nun einige Zeit im Brennpunkt der wütenden Scorpions Angriffe. Doch der junge Essener Keeper hielt mit seinen Vorderleuten zusammen das Essener Gehäuse sauber. Mit zunehmender Spielzeit legten auch die Moskitos wieder mehr zu und kamen zu weiteren Chancen um das Ergebnis zu erhöhen. Doch auch bis zur zweiten Pause änderte sich nichts am Ergebnis. 

Spannende letzte 20 Minuten würden darüber entscheiden, wer den 2. Tabellenplatz für einige Tage innehat. Und die Fans der Moskitos mussten auch im letzten Drittel lange zittern, bevor der Dreier in trockenen Tüchern war. Immer wieder tauchten die Scorpions gefährlich vor dem Tor der Moskitos auf und prüften Patrik Cerveny. Doch der hatte wieder einmal einen Sahnetag erwischt und hielt seinen Kasten sauber. Mit einem Doppelschlag innerhalb von 72 Sekunden entschieden die Moskitos dann endgültig das Spiel und machten Platz 2 perfekt. Zunächst traf Marcel Pfänder in 58. Spielminute, André Gerartz machte den Sack dann endgültig zu.

Tore: 1:0 (11:50) Airich (Holzmann, Kreuzmann, PP1) 1:1 (13:41) Wilkins (Bombis, Schütt, PP1) 2:1 (15:00) McLeod (Gerartz, Richter, PP1) 3:1 (57:05) Pfänder (Miglio, Gerartz) 4:1 (58:17) Gerartz (McLeod, Kreuzmann, ENG) – Strafen: Essen: 4 – Scorpions: 18 – Schiedsrichter: Gogulla, Patrick (D. Borger – H. Van) – Zuschauer: 1.177

Fotos: Uwe Schmitz

Moskitos meistern die Hürde in Rostock

Die Serie hat gehalten, auch in der Eissporthalle an der Rostocker Schillingallee konnte das Team von Cheftrainer Frank Gentges am Ende verdient als Sieger vom Eis gehen. Damit kommt es am kommenden Sonntag im Heimspiel gegen die Hannover Scorpions (18:30 Uhr – Eishalle Essen-West) zum direkten Verfolgerduell, denn mit einem Sieg könnten die Moskitos mit den Scorpions nach Punkten gleichziehen.

Das Spiel in Rostock begann ein wenig verhalten, beide Mannschaften tasteten sich zunächst ab und fuhren erste vorsichtige Angriffe. Wenn jedoch etwas in Tornähe kam, waren sowohl Patrik Cerveny im Essener Tor, wie auch Jakub Urbisch im Tor der Piranhas auf dem Posten. Bis zur 9. Spielminute, Rostock vertändelte in der eigenen Verteidigungszone den Puck, Julian Airich stand plötzlich ganz alleine vor Urbisch und ließ dem Rostocker Goalie keine Chance. Die Moskitos hatten auf ihre Chance gewartet und als diese kam, haben sie eiskalt zugeschlagen. Das Spiel wurde nun munterer, die Moskitos spielten das ganz souverän, doch Rostock war zu jeder Zeit gefährlich. Strafzeit dann gegen die Piranhas und zwei Sekunden vor dem Ablauf der 2. Treffer für die Moskitos. Nach einem schönen Spielzug stand Julian Airich plötzlich alleine vor dem leeren Tor, Urbisch lag schon in der anderen Ecke. Diese Chance ließ der Essener Stürmer sich nicht entgehen und schoss zum 2:0 ein.

Zwei Strafzeiten im 2. Drittel taten dem Spiel der Moskitos nicht gut. Zunächst musste Nicholas Miglio wegen eines Stockchecks raus, dann erwischte es Stephan Kreuzmann wegen Stockschlags. Und Rostock konnte die doppelte Überzahl nutzen, Andrej Teljukin traf zum Anschluss. Stephan Kreuzmann musste zu diesem Zeitpunkt immer noch weit über eine Minute sitzen, doch es blieb beim 1:2. Rostock hatte jetzt Feuer gefangen, hatte gemerkt, dass sie Möglichkeiten hatten und drückte auf den Ausgleich. Und dieser sollte fallen, einen Schuss von Viktor Beck konnte Cerveny nicht festhalten und wieder Teljukin stocherte die Scheibe irgendwie rein. Die Moskitos brauchten etwas, um sich von dem Schock zu erholen, doch wie schon öfter in den letzten Spielen brachte Nicholas Miglio die Moskitos wieder auf den richtigen Weg. Einen schönen Konter schloss er zur erneuten Führung ab. 

Den Schlussabschnitt eröffneten die Moskitos mit einem Paukenschlag, noch keine 2 Minuten waren im Schlussdrittel gespielt, da erhöhte Lars Grözinger auf 4:2. Doch die Piranhas machten im direkten Gegenzug deutlich, dass sie so damit nicht einverstanden waren, Maurice Becker nur 11 Sekunden später mit dem erneuten Anschlusstreffer. Die Moskitos waren nun darauf bedacht, das eigene Tor zu sichern und über gelegentliche Konter eventuell den Sack endgültig zuzumachen. Die Piranhas kamen zu einigen Chancen, ohne aber wirklich zwingend zu sein. So ging das Spiel mit dem knappen Vorsprung für die Wohnbau Moskitos in die Schlussphase. Piranhas Trainer Behncke nahm seine Auszeit und opferte Urbisch zugunsten eines sechsten Feldspielers, doch der Schuss sollte nach hinten losgehen. Aaron McLeod traf in der 59. Spielminute ins leere Rostocker Tor und machte den Sack endgültig zu.

Cheftrainer Frank Gentges sagte nach dem Spiel in seinem Statement: "Den Sieg rechne ich den Jungs bei dieser Schiedsrichter Leistung hoch an. Unfassbar welche unterschiedlichen Entscheidungen da getroffen wurden. Wir mussten das ganze Spiel über versuchen jeglichen Körperkontakt zu vermeiden. Es war unser 5. Sieg in Serie."

Tore: 0:1 (8:33) Airich 0:2 (15:13) Airich (Holzmann, Grözinger, PP1) 1:2 (24:27) Teljukin (Kurka, Beck, PP2) 2:2 (33:07) Teljukin (Beck, Becker) 2:3 (38:36) Miglio 2:4 (41:51) Grözinger (Pfänder, Airich) 3:4 (42:02) Becker (Kohlstrunk, Hartmann) 3:5 (58:14) McLeod (Pfänder, Gerartz) – Strafen: Rostock: 6 – Essen: 8 – Schiedsrichter: Soguksu, A. (M. Huttenlocher – D. Tuchel) – Zuschauer: 705

Die Raketen zeigen Gesicht

Bereits seit dem 23. November hängt an der Hallendecke die Werbung der RealCore Group GmbH. Mancher hat sich vielleicht schon gefragt, welche Firma hinter dem lustigen Bild mit der Rakete steht.

Die RealCore Group ist ein IT-Dienstleister, welcher seit über 11 Jahren erfolgreich am Markt aktiv ist. 250 Kolleginnen und Kollegen an Standorten in Deutschland, Spanien, Slowenien und der Türkei entwickeln und betreiben hochmoderne, maßgeschneiderte IT-Lösungen auf Basis von SAP und Microsoft. Zu den Kunden gehört das Who-is-Who in den Bereichen Handel und Energiewirtschaft.

Die RealCore Group ist in den letzten Jahren beständig gewachsen. „Wesentliche Säulen des Wachstums bilden junge Kolleginnen und Kollegen, die bei uns optimal gefördert werden und frühzeitig Verantwortung unseren Kundenprojekten übernehmen können“, so Michael Thielecke, Geschäftsführer Vertrieb (Bildmitte). „Wir sehen uns in einer sozialen Verantwortung, aus diesem Grund bilden wir selbstverständlich gerne aus und bieten auch ein duales Studium an“ sagt Mike Böhnke, Geschäftsführer der RealCore Personal Services GmbH (Bild rechts). „Als Werkstudentin kann man sich mit modernsten Technologien, wie Künstliche Intelligenz, beschäftigen und wird vom Team hervorragend unterstützt. Individuelle Arbeitsmodelle ermöglichen es, Praxiserfahrung zu sammeln, ohne den Studienerfolg zu gefährden“, meint Lisa Hoffmann, Werkstudentin (Bild links).

Alle drei freuen sich auf viele neue Kolleginnen und Kollegen. Informationen zum Thema Arbeiten bei RealCore findet man unter www.karriere-bei-realcore.de.

Die RealCore Group und die Moskitos freuen sich auf eine gute Zusammenarbeit und eine erfolgreiche Saison.

 

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