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Platz Sieben verteidigen

Nach der knappen Niederlage in Leipzig gilt es für das Team von Cheftrainer Frank Gentges am kommenden Wochenende wieder Gas zu geben, um im Kampf um Platz Sieben dran zu bleiben. Die erste Gelegenheit dazu haben die „jungen Wilden“ am kommenden Freitag am heimischen Westbahnhof, wenn sich der Tabellenvorletzte aus dem Harz vorstellt. (20 Uhr – Eishalle Essen-West) Am kommenden Sontag wird die Aufgabe dann von der reinen Papierform deutlich schwerer, Staudt und seine Vorderleute gastieren in Hannover bei den Scorpions (18:30 Uhr – hus de groot Eisarena)

So recht kommt das Team von Trainer Bernd Wohlmann nicht in Tritt. Einer der die Torflaute beim Team vom Wurmberg beheben könnte ist Viktor Elias Bjuhr. Der Schwede, der auch einige Spiele für die Füchse Duisburg absolvierte, hat in den bisherigen sechs Spielen für die Falken bereits sieben Treffer und vier Beihilfen verbuchen können. 11 Punkte, genauso viele wie sein Sturmkollege Erik Pipp, der allerdings 17 Spiele brauchte. Mit 13 Punkten ist bei den Braunlagern mit Thomas Schmid ein Verteidiger bisher ganz vorne, doch das wird sich dank Bjuhr wohl bald ändern, wenn er weiter so scoren kann. In den letzten beiden Spielen konnten die Falken auch das Ergebnis jeweils sehr knapp gestalten, so dass das Team der Moskitos gewarnt sein sollte. Auch wenn es Wohnbau Moskitos Chefcoach Frank Gentges nicht so gerne hören wird, doch im Kampf um dem siebten Platz darf man sich am heimischen Westbahnhof einen Ausrutscher gegen die Harzer Falken nicht erlauben.

Am Sonntag wird das Unterfangen zählbares einzufahren nämlich dann sicherlich nicht leichter, wenn es nach Mellendorf geht. Die Scorpions haben nach ihrer Fusion mit den Scorpions dann doch ihre Mannschaft gut verstärken können und stehen aktuell hinter den beiden punktgleichen Spitzenreitern aus Tilburg und Leipzig auf Platz Vier. Mit Björn Bombis, Chad Niddery und dem in Essen bestens bekannten Michael Budd haben die Scorpions vorne schon eine gute Qualität. Topstürmer ist derzeit aber der gebürtige Nürnberger Patrick Schmid, der mit 17 Toren und 18 Assists ganz oben steht. Da gibt es also gleich so einige Gegenspieler, auf die es für die Moskitos Defensive zu achten gilt. Wenn die Angriffsmaschine um Michael Budd mal in Spiellaune kommt, das haben die Moskitos in den letzten Jahren ein paar Mal erleben müssen. In den letzten Wochen haben es einzig Leipzig und Tilburg geschafft aus der Wedemark Punkte zu entführen.

Es ist also wieder ein Wochenende wo vieles passieren kann, beim Heimspiel gegen die Falken erwarten die Moskitos Fans sicherlich einen Heimsieg. In der Wedemark wird es dann nicht unmöglich sein, aber ähnlich schwer wie am letzten Sonntag in Leipzig. Vor den letzten neun Spielen biegt die Vorrunde also so langsam auf die Zielgerade ein und jeder Spieltag garantiert den Zuschauern enorme Spannung.

Bild aus dem Hinspiel gegen die Hannover Scorpions / Fotograf: Uwe Schmitz

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