Moskitos Essen verpflichten Kanadier Peter LeBlanc

Die Wohnbau Moskitos haben die zweite Kontingentstelle neben Aaron McLeod besetzt. Vom EK Zell am See kommt der Kanadier Peter LeBlanc an den Essener Westbahnhof und soll für Tore sorgen. LeBlanc kommt mit der Empfehlung, dass er in Nordamerika 261 Spiele in der AHL (132 Scorerpunkte), 75 Spiele in der ECHL, 153 Spiele in der NCAA und sogar 1 Spiel in der NHL gespielt hat. Auch in Europa hat er mit 46 Spielen in der Liga/Finnland, 50 Spielen in der Allsvensken/Schweden, 56 Spielen in der EIHL/Großbritannien und 40 Spielen in der AlpsHL, in den Top-Ligen gespielt.

Der gelernte Außen- und Mittelstürmer wurde am 03. Februar 1988 in Hamilton, Ontario, Canada geboren. Er ist 180 cm groß und bringt 94 kg auf die Waage. Er selbst sagt zu seinem Wechsel zu den Moskitos: "I am very excited for the up and coming Season in Essen. I am looking forward to a successful year. Everything I have heard about Essen sounds great. My wife Jess and my dog Luna can't wait to arrive and meet everybody."

Moskitos Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges: "Peter ist mit seinen 31 Jahren schon ein sehr erfahrener Spieler, der sowohl in Nordamerika als auch in Europa in den Top-Ligen gespielt hat. Insbesondere Cleverness und den richtigen Riecher für spielentscheidende Situationen zeichnen ihn aus. Dass er als Mittel- und Außenstürmer eingesetzt werden kann, öffnet uns alle Möglichkeiten und dass er in den Spezial-Teams voran gehen muss, ist für einen Import selbstverständlich."

Die Moskitos heißen Peter Willkommen am Essener Westbahnhof und wir wünschen Dir eine erfolgreiche neue Saison. Er wird auch in Essen das Trikot mit der Rückennummer #32 tragen.

Fotos: Actionfoto (c) Rohal/EKZ - Portraitfoto: Peter LeBlanc Privatfoto

Die Wohnbau Moskitos verlängern mit Frick und Pfeifer

Die Wohnbau Moskitos haben die Verträge mit den Perspektivspielern Fabio Frick und Valentin Pfeifer verlängert. Beide Spieler werden damit eine weitere Saison unter Cheftrainer Frank Gentges am Essener Westbahnhof spielen.

Verteidiger Fabio Frick wurde am 05. Januar 1999 in Freiburg geboren. Im Breisgau verbrachte er auch seine Jugend und erlernte das Eishockeysielen. Ab 2015 spielte der Verteidiger mit Erfolg drei Jahre in Schwenningen in der DNL Und DNL 2. In der letzten Saison spielte Fabio Frick bereits im Team von Cheftrainer Frank Gentges und verbuchte in seinem Sprung in die Oberliga in 48 Spielen sechs Beihilfen. Zwei Strafminuten in einer langen Oberliga Saison sind allerdings auch eine Anzeige dafür, dass sich der Verteidiger mit fairen Mitteln zu wehren weiß. Fabio wird das Trikot mit der Rückennummer #24 tragen.

Valentin Pfeifer wurde am 16. Januar 1999 in Duisburg geboren. Der Stürmer kommt aber aus dem Nachwuchs des Krefelder EV. Bevor er zu den Moskitos wechselte, bestritt er auch fünf Spiele für den Herner EV, wobei er sogar ein Tor erzielen konnte. In seiner Saison bei den Wohnbau Moskitos hat Valentin Pfeifer 51 Spiele bestritten. Dabei traf ein Mal und verbuchte zwei Zuspiele. Valentin wird das Trikot mit der Rückennummer #20 tragen. 

Das Statement von Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges fällt wie folgt aus: 
"Fabio und Valentin hatten nach Ende ihrer Nachwuchszeit, letzte Saison die Möglichkeit, sich im professionellen Seniorenbereich zu akklimatisieren. Jetzt wissen sie was gefragt ist und dass sie jetzt liefern müssen. Beiden traue ich den nächsten Schritt zu und ich erwarte von beiden eine deutliche Steigerung. Ihr Vorteil ist, dass sie besser sind, als die jungen Spieler, die aus dem Nachwuchsbereich jetzt neu auf dem Markt kamen."  

Die Moskitos heißen Fabio und Valentin weiterhin Willkommen zurück am Essener Westbahnhof und wir wünschen Euch eine erfolgreiche neue Saison.

Fotos: Sascha Lamozik - FEE

Eis, Eis, Eis - wir haben Eis ...

... zu vermieten - denn ab dem 15.08.2019 werden die Moskitos Essen wieder Eiszeiten vermieten können. Bis zum 31.08.2019 liegt die Vergabe der Eiszeiten in den Händen der Moskitos - egal ob für Training, Spiele, Eishockey, Eiskunstlauf oder was immer Ihr auf dem Eis treiben wollt! Bei Interresse meldet Euch unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Konditionen und die Übersicht der freien Eiszeiten findet Ihr unter - > https://www.moskitos-essen.de/index.php/verein/eiszeiten

Ein riesen Dank geht hier an die Sport und Bäder Betriebe Essen, an die Eissporthalle und den Trägerverein - die es uns ermöglichen bereits im August auf's Eis gehen zu können! Top!

Moskitos Essen testen gegen Geleen

Mit den beiden Spielen gegen die Microz Eaters Limburg schließen die Wohnbau Moskitos Essen ihr Vorbereitungsprogramm ab. Am Samstag, 21. September 2019 um 20:30 Uhr gastiert das Team von Cheftrainer Frank Gentges in den Niederlanden, nur einen Tag später sind die Microz Eaters dann um 18:30 Uhr am Essener Westbahnhof zu begutachten. Die Microz Eaters spielen in einer länderübergreifenden Liga mit fünf belgischen Vereinen, sowie sieben niederländischen Teams, unter anderem der Zweitvertretung der Tilburg Trappers. Zwei Kanadier gibt es im Team von Head Coach Andy Tenbult. Zum einen verteidigt der erfahrene 35-jährige Kanadier Yan Turcotte und vorne stürmt der 29-jährige Center Matt Beer. Mit den beiden Spielen gegen die Niederländer schließen die Wohnbau Moskitos ihr diesjähriges Vorbereitungsprogramm ab.

Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges erläutert dann auch warum es in diesem Jahr bei fünf Vorbereitungsspielen bleibt: "Mit den Spielen gegen die Microz Eaters Limburg aus der höchsten holländischen Liga und den schon veröffentlichten Spielen gegen die Düsseldorfer EG aus der DEL und den Selber Wölfen aus der Oberliga Süd, spielen wir gegen Teams aus drei verschiedenen Ligen, das ist ein guter Mix. Wie schon gesagt, will ich nur fünf allerhöchstens sechs Vorbereitungsspiele absolvieren. Vorbereitungsspiele haben natürlich einen anderen Charakter als Punktspiele und den Charakter der Vorbereitungsspiele sollte sich keiner aneignen."

Logo: mit freundlicher Unterstützung aus Geleen.

Enrico Saccomani kehrt zurück nach Essen

Nach drei Spielzeiten in der DEL-2 beim EHC Freiburg kehrt Enrico Saccomani zurück zu den Wohnbau Moskitos, wo er bereits in der Saison 2015/2016 stürmte. Sein Trainer, Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges sagte zur Rückkehr von Enrico Saccomani: "Enrico kann viele Dinge, er muss sie nur entsprechend umsetzen, dazu gehört natürlich die nötige Ernsthaftigkeit. Gelingt ihm dies, wovon ich natürlich ausgehe, dann gehört er zu unseren Top-Spielern. Bei mir wird er natürlich wesentlich mehr Eiszeit und Verantwortung bekommen als in der DEL-2, das sollte ihm das nötige Selbstvertrauen geben, der Rest muss von ihm kommen." 

Am 24. Februar 1995 wurde Saccomani in Potsdam geboren, sein Jugendteam war jedoch der EHC Freiburg. Von der U16 bis zur U20, Oberliga und DEL-2 spielte der Stürmer in Freiburg so ziemlich alles, was es gab. Enrico Saccomani ist 188 cm groß und bringt 88 kg mit auf die Eisfläche. In seiner kurzen und knappen Art hat Enrico Saccomani auch direkt ein paar Worte für seine Fans übrig: "Ich bin kein Mann großer Worte, ich komme um Hockey zu spielen" Typisch für den Stürmer, der in der kommenden Saison am Essener Westbahnhof das Trikot mit der Rückennummer #19 tragen wird.

Die Moskitos heißen Enrico Willkommen zurück am Essener Westbahnhof und wir wünschen Dir eine erfolgreiche neue Saison.

Fotos: Stephan Eckenfels - Besten Dank!

Moskitos verpflichten Routinier für die Abwehr

Und dieser Routinier wurde in Salzgitter geboren, wo der EHC Salzgitter sein Jugendteam war. Der Tag seiner Geburt war der 26. Februar 1985, nach Essen wird er 178 cm bei 84 kg mitbringen. Die Rede ist von Sebastian Lehmann von den Hannover Scorpions, der sowohl Verteidiger, wie auch Außenstürmer spielen kann und der in Essen mit der Rückennummer #10 auflaufen wird.

Zwischen 2003 und 2007 spielte der neue Moskitos Spieler für die Hannover Indians, dann zog es ihn nach Bad Nauheim. 2008/2009 spielte er sowohl für Crimmitschau in der 2. Liga, wie auch für die Starbulls Rosenheim in der 3. Liga. Einer Saison in Leipzig folgten zwei Spielzeiten in Halle. 2012/2013 stand er dann im Kader der Selber Wölfe, bevor es noch einmal nach Halle ging. Letztlich folgten fünf Spielzeiten in Hannover, bei den Scorpions, den Indians, den Wedemark Scorpions und wieder bei den Hannover Scorpions. Nun zieht es ihn zu den Wohnbau Moskitos.

Moskitos Essen Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges: "Sebastian Lehmann ist ein routinierter Spieler, der erfolgreich vom Außenstürmer zum Verteidiger umfunktioniert wurde. Bei mir ist er klar als Verteidiger eingeplant, kann aber bei Bedarf auch mal als Sturmer fungieren. In der abgelaufenen Saison war er einer der punktbesten Verteidiger der gesamten Oberliga. Selbstverständlich soll er einer unserer Führungsspieler sein und auch entsprechend Verantwortung in den Spezial-Teams übernehmen."

Auch Sebastian Lehmann freut sich in seinem Statement auf die neue Herausforderung: "Nach fünf Jahren Hannover, freue ich mich jetzt auf eine neue Stadt, einen neuen Verein und ganz besonders auf mein neues Team. Wir kommen mit der ganzen Familie und hoffen uns hier wohl zu fühlen. Coach Frank Gentges hat mich als Führungsspieler geholt und ich werde alles tun, dem gerecht zu werden."

Die Moskitos heißen Sebastian Willkommen am Essener Westbahnhof und wir wünschen Dir eine erfolgreiche neue Saison.

Fotos: Sascha Lamozik - FEE

Wohnbau Moskitos reichen Lizenzunterlagen ein

Lizenzunterlagen eingereicht: ESC Moskitos planen auch die neue Saison in der Oberliga Nord

Die ESC Wohnbau Moskitos haben am heutigen Freitag fristgerecht die Lizenzierungsunterlagen für die Oberliga beim Deutschen Eishockey-Bund eingereicht. „Wir haben die für die Lizenzierung notwendigen Unterlagen mit größter Sorgfalt und verantwortungsvoll im Sinne des Vereins zusammengestellt“, erklärt der Vorstandsvorsitzende Torsten Schumacher. „Allen Beteiligten, die sich bei diesem aufwändigen Prozess in den letzten Wochen mit großem Engagement eingebracht haben, gilt unser besonderer Dank.“

Parallel dazu laufen die Planungen für die neue Saison bereits auf Hochtouren. Wie bereits veröffentlicht, wurden vom Ligakonkurrenten Hannover Indians mit Goalie-Routinier Kevin Beech und Defender Florian Kraus zwei Spieler verpflichtet, die der Abwehr weitere Stabilität verleihen sollen. Gleiches gilt für den vom Zweitligisten Lausitzer Füchse abgeworbenen Erik Hoffmann. Zudem stoßen mit Sofiene Bräuner vom Zweitligisten EHC Freiburg als aussichtsreichem Perspektivspieler sowie mit André Huebscher von den Füchsen Duisburg als routiniertem Außenstürmer vielversprechende Verstärkungen für die in der vergangenen Spielzeit oft gescholtene Offensive der Mücken zum Kader.

Torsten Schumacher sieht das Team vom Essener Westbahnhof weiterhin auf einem guten Weg: „Wir werden auch in der anstehenden Saison eine schlagkräftige Truppe aufs Eis schicken. Ich wünsche mir, dass der Zuspruch der Fans weiter so wächst wie in der unmittelbaren Vergangenheit und dass natürlich auch unsere Sponsoren Freude am Spiel dieses Teams haben!“

Zuletzt äußerte sich Schumacher zu den Gerüchten hinsichtlich ausstehender Spielergehälter aus der Vorsaison. „Die mit der voreiligen Verbreitung einer solchen Mutmaßung verbundene Irritation bei Spielern, Fans und Sponsoren schadet unserem Verein. Wir sind wie in den vergangenen Jahren auch selbstverständlich allen unseren Verpflichtungen in jeder Weise nachgekommen.“

Entsprechend reagiert der Vorstandsvorsitzende der Moskitos auf die entsprechende Berichterstattung in Teilen der Presse mit Unverständnis. „Wir haben auf die diesbezügliche Anfrage eines Journalisten explizit mitgeteilt, dass es sich bei den Gründen für eine bestimmte, tatsächlich ausgesetzte Zahlung um interne Belange handelt, die wir auch zum Schutz des betroffenen Spielers nicht öffentlich diskutieren können. Dazu stehen wir nach wie vor.“

 

Moskitos verpflichten weiteren jungen Perspektivspieler

Was macht man, wenn man in Freiburg aufgewachsen ist und als Kind Eishockey lernen möchte? Der EHC Freiburg ist da eine sehr gute Adresse und hier hat der Neuzugang der Moskitos auch seine Jugend verbracht. U16 und U19, allerdings spielte der Neuzugang der Moskitos zwischenzeitlich auch in Schwenningen in der DNL, mit sehr guten Ergebnissen. 

2016 bis 2018 war es dann generell in Schwenningen in der DNL, jedoch zog es Sofiene Bräuner wieder zurück nach Freiburg. Zuletzt agierte der neue Mückenstürmer im DEL-2 Team der Wölfe. Nun wagt er den Sprung in die Oberliga um Eiszeit zu erhalten und um zu lernen. Da sind die Moskitos mit Frank Gentges sicher eine der ersten Adressen. Die Fans dürfen sich freuen, auf einen Außenstürmer, der an der Seite der richtigen Mitspieler wachsen wird. 

Sofiene Bräuner wurde am 22.07.1999 geboren. Er ist 176 cm groß und bringt 75 kg mit. Er wird bei den Wohnbau Moskitos die Rückennummer #17 tragen und hat auch direkt ein paar Worte für seine neuen Fans übrig: "Ich möchte unbedingt den nächsten Schritt machen und als Herr Gentges bei meinem Agenten nachgefragt hat, musste ich nicht lange überlegen. Es ist in der Szene bekannt wieviel Spieler er auf ein höheres Level gebracht hat. Wie ich gehört habe, treffe ich auf weitere 3 Spieler mit denen ich schon in Freiburg gespielt habe, das freut mich und auch sie haben mir zu meinem Schritt geraten." 

Moskitos Essen Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges: "Sofiene ist ein junger talentierter Stürmer mit guten läuferischen und technischen Fähigkeiten. Gerade jetzt in seiner Entwicklung im Seniorenbereich braucht er entsprechende Eiszeit und Vertrauen, somit sollte der Weg aus der DEL-2 in die Oberliga, aktuell alles andere als ein Rückschritt sein. Über gute Leistungen in der Oberliga muss er sich für das Stammpersonal in der DEL-2 qualifizieren. Dieses Ziel darf er nicht aus den Augen verlieren, er fällt noch einige Jahre unter die U-Regelung, dadurch hat er alle Optionen. Sofiene hatte sich Anfang des Jahres verletzt, wurde operiert und ist zu Saisonbeginn wieder uneingeschränkt belastbar."

Die Moskitos heißen Sofiene Willkommen am Essener Westbahnhof und wir wünschen Dir eine erfolgreiche neue Saison.

Fotos: Stephan Eckenfels

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