Julian Lautenschlager bleibt ein Moskito

So langsam neigt sich die Saison 2016/2017 ihrem Ende entgegen und so gibt es eine erste Weiterverpflichtung bei den Wohnbau Moskitos zu vermelden. Julian Lautenschlager wird auch in der kommenden Spielzeit am Essener Westbahnhof bleiben und weiterhin das Trikot mit der Rückennummer #19 tragen. Julian Lautenschlager wurde am 29. Juli 1996 in Regensburg geboren und verbrachte seine Jugendzeit auch beim EV Regensburg. Schüler Bundesliga, Jugend Bundesliga und später DNL waren seine Station bevor er 2014 zum DNL Team der Düsseldorfer EG stieß. Julian Lautenschlager bringt bei einer Größe von 187 cm 74 kg auf die Waage.

Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges sagte zur Weiterverpflichtung des Stürmers: "Julian hätte die DNL mindestens ein Jahr früher verlassen müssen. Die ersten vier Monate hatte er deutlich Probleme sich unter professionellen Strukturen im Seniorenbereich zu behaupten. Mittlerweile hat er größtenteils verstanden worum es geht. Eine weitere Saison bei uns ist für seine Entwicklung optimal und wird ihn in allen Bereichen noch stabiler machen. Ich bin von seinem Talent überzeugt und mir sicher, dass er mittelfristig in der DEL 2 Fuß fassen wird, vorausgesetzt er arbeitet entsprechend hart an sich."

Auch der 1. Vorsitzende der Wohnbau Moskitos freut sich, dass Julian Lautenschlager sich für eine weitere Saison am Westbahnhof entschieden hat: "Wir freuen uns, dass mit Julian Lautenschlager ein junger talentierter Spieler eine weitere Saison bei uns bleibt. Er gehört zur Kategorie Perspektivspieler, die in absehbarer Zeit für eine höhere Liga geeignet sind." Lautenschlager wurde 2012 mit dem EV Regensburg Jugend Bundesliga Meister und ist nun in Essen auf dem Weg, den nächsten Schritt zu gehen.

Moskitos für Nachwuchsarbeit ausgezeichnet

Moskitos für Nachwuchsarbeit vom DEB mit 3 Sternen ausgezeichnet!

Diese sehr erfreuliche Nachricht erhielt der Verein am vergangenem Montag. Aber was bedeutet das?

Alle 52 DEB geführten Clubs (DEL, DEL2 und die Clubs der Oberligen Nord und Süd) verpflichten sich verstärktes Augenmerk auf die Nachwuchsförderung zu legen um langfristig qualitativ gute Spieler ausbilden zu können. Dieses wird im Rahmen des 5 Sterne Programms jährlich durch den Deutschen Eishockey Bund überprüft.

Für jede erfüllte Kategorie erhält der Verein entsprechend einen Stern, wobei die erreichte Punktzahl in den Feldern, in denen man keinen Stern bekommt trotzdem eine wichtige Rolle spielt.

In der vergangenen Spielzeit 15/16 stellte sich die Jugendabteilung erstmalig dieser Herausforderung und musste schnell feststellen, dass man dies nicht an der roten Ampel erledigt. So konnte man letztlich nur den Stern, für den Bereich Rekrutierung, U8 und U10 realisieren.

Hoch motiviert und mit dem Ziel eine klare Steigerung zur Vorsaison präsentieren zu können hieß es alle Hebel in Bewegung zu setzen und mit den, der Jungendabteilung zur Verfügung stehenden Mitteln weiter hart zu arbeiten.

Angefangen von Maßnahmen zur Gewinnung von Kindern, die man für diesen tollen Sport begeistern möchte, über die Bereitstellung von genügend Eiszeiten der jeweiligen Altersklassen, Ausarbeitung und detaillierte Dokumentation von altersspezifischen Trainingseinheiten.

Schaffen eines entsprechenden Umfelds mit ausreichend Kabinen, Bereitstellung eines Kraftraums sowie ausreichend qualifizierten Trainern ist nur ein kleiner Einblick in die Anforderungen des 5-Sterne-Konzepts gegeben.

Doch die Bemühungen haben sich gelohnt. Am Ende der Überprüfung durch den deutschen Eishockey Bund zur Saison 16/17 war die gewünschte Steigerung deutlich zu sehen und wurde mit 3 Sternen für die Bereiche Start (Rekrutierung Anfänger/U8/U10,), Grundlage/Aufbau U12/U14 und im Bereich Umfeld belohnt. Auch wenn es in den anderen beiden Kategorien, Leistung U16 und Leistung U19 noch nicht ganz für Sterne reicht, konnten aber auch hier wichtige Punkt gesammelt werden.

Ein Stück weit mit Stolz kann man somit auf das Ergebnis blicken, mit dem man sich im Westen unmittelbar hinter den großen DEL-Clubs und vor den direkten Wegbegleitern aus Herne und Duisburg platziert. Auch im bundesweiten Vergleich ist dies ein respektables Ergebnis und sichert Platz 1 der Oberliga Nord Vereine im Bereich der Nachwuchsarbeit.

"Es gilt nun die erhaltenen Sterne langfristig zu sichern und uns sukzessive weiter zu entwickeln", so Sascha Baltissen, der das Sterne-Konzept von Tag eins an begleitet. "Um eines Tages zu den Top-Ausbildungs-Clubs, gerade im Bereich des Leistungssport U16 und U19 zu gehören ist es langer Weg" so Baltissen weiter. " Eine große Hürde, ist die Masse an geforderten Eiszeiten, die uns zurzeit für die Bereiche U16 und U19 noch nicht zur Verfügung stehen. Weitere Eiszeiten gestellt zu bekommen würde uns schon sehr helfen, langfristig gesehen sogar eine zweite große Bahn wäre ein Traum"

Auf diesem Weg möchte sich die Jugendabteilung bei allen bedanken, die tatkräftig mitgewirkt haben dieses Ergebnis zu erreichen.

Vorverkauf und Mitgliedergewinnungsaktion

Für das PlayOff-Spiel am Freitag gegen Peiting bieten wir diese Woche jeden Tag einen Vorverkauf in der Geschäftsstelle der Moskitos an.

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:

  • Montag - 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Dienstag - 18.00 bis 19.00 Uhr
  • Mittwoch - 19.00 bis 20.00 Uhr
  • Donnerstag - 18.00 bis 19.00 Uhr

An diesen Tagen sind Karten für alle Kategorien erhältlich.

Zudem haben wir eine Mitgliedergewinnungsaktion ins Leben gerufen. Sportlich stehen wir sehr stabil, der Zuschauerschnitt steigt und auch im Hintergrund wird solide und bodenständig gearbeit. All dies sind Gründe um den Verein wieder aktiv unterstützen zu können. Werdet Mitglied beim ESC Moskitos Essen e.V.! Jedes Mitglied erhält die komplette Saison 1.-€ Preisnachlass auf die Steh- oder Sitzplatzkarte. Wir verlosen unter allen neuen Anträgen, die bis einschließlich Freitag in der Geschäftsstelle abgegeben werden, die Best-Seats zum zweiten Spiel am Dienstag gegen Peiting. Die Best Seats enthalten: 4 Sitzplatzkarten für die Sitzplätze auf dem Balkon hinter der Zeitnahme, Kissen und Decken, 1 Fäßchen (5 Liter) König Pilsener, alkoholfreie Getränke, 2 große Familienpizzen (an den Platz gebracht), Zugang zur Pressekonferenz und 4 * 15 € Gutschein für den Fanshop - mitmachen lohnt sich also. Die Gewinner werden in der zweiten Drittelpause am Freitag auf dem Eis gezogen.

Young Moskitos suchen Trainer

Zur Verstärkung des Trainerteams

Young-Moskitos Essen

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Eishockeytrainer

Kontakt:  Zdenek Kiklhorn

Telefon:  0151/52655319

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Wohnbau Moskitos erreichen das Viertelfinale

In einem, vor allem kämpferisch starken Spiel zogen die Wohnbau Moskitos am gestrigen Abend mit einem erneuten 2:1 (0:1, 1:0, 1:0) Sieg gegen die Icefighters Leipzig ins Viertelfinale der Play Offs ein. Damit geht die Serie für das Team von Cheftrainer und Sportmanager Frank Gentges weiter, Gegner wird im ersten Spiel am 31.03. ein Gegner aus der Südgruppe sein.

Ähnlich wie schon beim Spiel am vergangenen Sonntag in Leipzig begannen die Moskitos das Spiel etwas verhaltener, als noch im ersten Heimspiel am letzten Freitag. Und die Gäste, die wussten um ihre letzte Chance in der Serie und suchten ihr Heil im Angriff. Und das sollte zum Entsetzen der 1.444 Zuschauer auch schnell Früchte tragen, Ian Farrell hatte im Drittel der Moskitos viel zu viel Platz. Schnappte sich hinter dem Tor von Sebastian Staudt die Scheibe, kurvte von der Seite vor das Tor und als ihn immer noch keiner angreifen wollte, schoss er flach und trocken zwischen linken Pfosten und Staudts Schoner ein. Die Wohnbau Moskitos erhöhten den Druck, versuchten den Ausgleich zu erzielen und hatten am Ende des Abschnitts bereits ein Schussverhältnis von 18 zu 8. Auf ein Tor mussten die Fans am Westbahnhof aber weiterhin warten.

Auch der zweite Abschnitt begann ähnlich, die Moskitos drängten auf den Ausgleich, wollten sich die erneute Reise nach Leipzig am kommenden Freitag sparen. Die Icefighters ihrerseits blieben über die komplette Spielzeit stets brandgefährlich und hatten dabei duchaus beste Torchancen. Ein ums andere Mal musste Sebastian Staudt Kopf und Kragen riskieren um sein Team im Spiel zu halten, denn ein 0:2 in dieser Phase des Spiels, für das Team vom Westbahnhof wäre es sicherlich schwer geworden. Das spürten auch die Fans und gaben wieder einmal alles, feuerten ihr Team an und wollten auch den Ausgleich sehen. Ein Überzahlspiel half dann dabei, der Puck lief flüssig durch die Reihen der Moskitos bis Oliver Granz abzog und es hinter Cerveny einschlug. Der Westbahnhof tobte und als Dennis Thielsch kurz darauf bei einem Break den Pfosten traf, fiel fast der Führungstreffer.

Beide Teams gaben auch im letzten Abschnitt noch einmal alles, doch beide Torhüter bewahrten ihr Team vor erneutem Schaden. Sowohl Patrick Cerveny im Tor der Gäste, doch auch erneut Sebastian Staudt im Tor der Moskitos hatten wieder einen ganz starken Tag erwischt und brachten die gegnerischen Stürmer zur Verzweiflung. Gut 10 Minuten vor dem Ende die große Chance für die Wohnbau Moskitos, für 34 Sekunden hatten die Stechmücken sogar 5 gegen 3 Überzahl, konnten Cerveny aber nicht bezwingen. Der Schuss ins Viertelfinale blieb dann Andrej Bires vorbehalten. Wie Slalomstangen ließ er mehrere Leipziger Gegenspieler einfach stehen, vor dem Tor zog er den Puck auch noch an Cerveny vorbei und schob an dem am Boden liegen Keeper vorbei ins leere Tor.

Noch gut fünf Minuten waren zu diesem Zeitpunkt zu spielen, und diese sollten noch einmal an den Nerven zerren, denn Leipzig machte starken Druck, nahm kurz vor dem Ende dann den Keeper vom Eis, doch es passierte nichts mehr. Der Schuss von Andrej Bires entschied am Ende die Serie und brachte die Wohnbau Moskitos eine Runde weiter. Beide Trainer lobten in der Pressekonferenz diese Serie, die sehr stark und ausgeglichen war, Sven Gerike hätte gerne ein weiteres Spiel erzwungen. Frank Gentges war sichtlich froh Gegner Leipzig bezwungen zu haben und nahm die Glückwünsche letztlich als verdienter Sieger an.

Tore: 0:1 (3:28) Farrell (Miethke) 1:1 (35:48) Granz (Lautenschlager, Velecky, PP1) 2:1 (54:26) Bires (Velecky, Granz) – Strafen: Essen: 6 – Leipzig: 16 – Schiedsrichter: Sterkens, Ramon (L. Beelen, S. Oosterling) – Zuschauer: 1.444 – Schüsse auf das Tor: 39 zu 26

Peter Kowitz ist verstorben

Fassungslosigkeit und tiefe Bestürzung löste am späten Montagabend beim Vorstand der Moskitos die Nachricht vom Tode von Peter Kowitz aus. Peter Kowitz, war nicht nur Sponsor bei den Moskitos, er brachte sich unter anderem auch als 2. Vorsitzender des aktuellen Vorstandes ein.

Er unterstützte den Aufbau des Vereins nicht nur finanziell, er brachte sich mit seiner Frau Tanja auch administrativ tatkräftig ein. Vor einigen Monaten musste er bereits aus gesundheitlichen Gründen kürzertreten und ließ sein Amt als 2. Vorsitzender ruhen. Trotzdem war er weiterhin mit seiner Familie ständiger Gast zu den Heimspielen der Moskitos. Auch im Kreise der Helfer löste diese schwere Nachricht am heutigen Dienstag schwere Betroffenheit aus. Der Vorstand der Moskitos, aber auch die gesamte Moskitofamilie sprechen seiner Familie und seinen Freunden ihr herzliches Beileid aus und wünschen viel Kraft für die nächste Zeit. Vor dem Hintergrund solcher Nachrichten gerät das heutige Spiel ein wenig in den Hintergrund, doch es muss weitergehen, denn Peter hätte es so gewollt.

R.I.P Peter

Wohnbau Moskitos gewinnen Kampfspiel in Leipzig

Mit dem 2:1 (0:0, 1:1, 0:0, 1:0) Sieg in der Overtime haben die Wohnbau Moskitos bei den Icefighters Leipzig den zweiten Sieg geschafft. In einem hochklassigen Play Off Spiel erzielte Veit Holzmann in der Overtime mit einem satten Schuss aus halblinker Position am Ende den Siegtreffer für die Wohnbau Moskitos.

Die Wohnbau Moskitos begannen das Spiel in dem kleinen, engen Zelt in Taucha verhaltener als das Heimspiel am Freitag am heimischen Westbahnhof. Doch die Icefighters machten den Eindruck als wollten sie unbedingt die Serie ausgleichen. In einem hochklassigen Play Off Spiel setzten die Icefighters die Moskitos im ersten Drittel bereits unter Druck, und Sebastian Staudt, der auch in Taucha wieder einen Klassetag erwischt hatte, hielt die Moskitos mit einigen Paraden im Spiel. Doch die Wohnbau Moskitos erarbeiteten sich durchaus auch Chancen, allerdings stand bei den Icefighters mit Patrick Cerveny im Tor der Leipziger auch ein starker Keeper im Tor. So ging es torlos in die erste Pause.

Im Grunde begannen die zweiten 20 Minuten, wie die ersten ausgehört hatten, mit einem Unterschied. Nach drei gespielten Minuten in Abschnitt zwei trafen die Wohnbau Moskitos. Dennis Thielsch und Robin Slanina fuhren einen schnellen Angriff ins Leipziger Drittel, Thielsch mit dem finalen Pass zu Slanina und der hämmerte die Scheibe in die Maschen. In dem Bewusstsein, dass es eine weitere Niederlage für die Icefighters nicht leichter machen würde, antwortete das Team von Sven Gerike mit wütenden Angriffen und wieder stand Sebastian Staudt im Blickpunkt. Die Fans in Taucha mussten bis zur 38. Spielminute auf den ersten Treffer warten. Zunächst scheitert Tramm noch an Staudt, doch gegen den Nachschuss von Lazorko ist der Goalie der Moskitos dann machtlos, wieder ging es ausgeglichen in die Pause.

Im letzten Abschnitt setzten die Icefighters noch einmal zum Endspurt an um das Spiel in der heimischen Halle zu halten. Wieder stand die Defensive der Moskitos teilweise stark unter Druck, ließ sich aber nicht überwinden. Selbst ein Pfostenschuss der Leipziger half den Moskitos im Spiel zu bleiben und so stand es auch nach 60 Spielminuten weiterhin Unentschieden. Wieder wurde Eis bereitet, 20 weitere Minuten mit Sudden Death sollten folgen. Veit Holzmann beendete nach 9:12 der Verlängerung die Hoffnungen der Icefighters, Mit viel Geschwindigkeit fuhr er von halblinks ins Drittel von Leipzig und aus vollem Lauf hämmerte er die Scheibe dann hoch in die Maschen.

Tore: 0:1 (23:00) Slanina (Thielsch, Kaisler) 1:1 (37:39) Lazorko (Tramm, Hofverberg) 1:2 (69:12) Holzmann (Lautenschlager, Velecky) – Stafen: Leipzig: 8 – Essen: 8 – Schiedsrichter: Lenhart, Carsten (D. Hedwig, M. Preiß) – Zuschauer: 1.707

Hammerspiel bringt ersten Play Off Sieg

Pressemitteilungen sollten eigentlich informell sein. Manchmal sind sie ausschweifend, manchmal sind sie auch emotional. Diese Pressemitteilung wird auch ein bisschen emotional sein.

Freunde, als wir, als ich, vor ein paar Jahren wieder angefangen habe mit Zweifeln, mit massiven Problemen, diesem Verein noch einmal eine Chance zu geben, da war das, was gestern, und in den letzten Wochen passiert ist ein Wunder! Gestern ist es endgültig passiert, DAS, WAS IHR ALLE GEMACHT HABT WAR DER HAMMER!

Die Mannschaft pflügt nicht jeden Zentimeter Eis um, sie bearbeitet jeden KRÜMEL Eis. Und ihr kommt endlich wieder an den Westbahnhof, nein, ihr kommt nicht, das gestern war laut, Stakkato teilweise. Ein Spieler hat sich bei den Fans bedankt. Noch vor ein paar Wochen hat sich die Mannschaft beschwert. Gestern war Stimmung, gestern war Fight, wie viele das aus alten Jahren kennen.

Im Namen unseres Vereins, herzlichen Dank, das, wie es gestern war, war lange nicht! Nicht auf der Stehtribüne, nicht auf der Sitztribüne, nicht bei den Helfern und Sponsoren, gestern war sehr, sehr stark, Danke!

Sportlich war das ein Hammerspiel, die Wohnbau Moskitos wollten schnell in die Entscheidung, scheiterten jedoch immer am Keeper der Gäste. Und bereits im ersten Abschnitt machte sich Play Off Eishockey breit. Patrick Raaf-Effertz wurde nervös und kassierte eine Strafe. Doch die Moskitos spielten ihr Spiel weiter, und in der Überzahl war es Michal Velecky, der das Tor machte. Mit 1:0 ging es in den ersten Break.

Das zweite Drittel sollte nochmal intensiver werden, Dennis Thielsch fährt mit Robin Slanina ins Leipziger Drittel, der Pass im rechten Moment und Slanina nagelt das Ding durch die Schoner von Kevin Beech. Die Wohnbau Moskitos machen den besseren Eindruck, haben mehr vom Spiel und suchen nun die Entscheidung, doch es sollte etwas dauern. Die Hälfte des Spiels ist rum, da kommt Leipzigs Jakob Weber gerade von der Strafbank. Olli Granz sieht den startenden Niklas Hildebrand, der Pass kommt genau auf den Schläger der Schuss passt, wieder in den Winkel.

Bei den Gästen wird es etwas hektisch, ein wenig liegen die Nerven blank. Edward Gale bekommt eine Spieldauerstrafe. Doch nach einer Unsicherheit in der Abwehr der Moskitos gibt es auch den Anschlusstreffer. Doch die Wohnbau Moskitos lassen an diesem Abend nichts mehr anbrennen. Machen Druck auf das Leipziger Tor und gut zwei Minuten vor Drittelende findet Sebastian Eickmann, den Zentimeter neben Pfosten und Schoner und es steht 4:1.

Der letzte Abschnitt bringt massive Torchancen für die Moskitos, er bringt aber keine Tore. Er bringt aber auch Nickeligkeiten und bei einer muss der nächste Gästespieler gehen. Nach einer Auseinandersetzung mit Maik Klingsporn bekommt auch Jakob Weber einer Spieldauerstrafe, gegen die Leipzig Protest einlegt.

Tore: 1:0 (18:13) Velecky (Lautenschlager, Pfänder, PP1) 2:0 (24:31) Slanina (Thielsch, Ziolkowski) 3:0 (30:10) Hildebrand (Granz, Eickmann, PP1) 3:1 (34:14) Berger (Kolb) 4:1 (37:28) Eickmann (Bires, Barta) – Strafen: Essen 14 plus 10 Klingsporn – Leipzig: 14 plus 10 Raaf-Effertz, plus 10 Weber, plus 5 plus SPD Gale, plus SPD Weber – Schiedsrichter: Hertrich, Nicole (M. Störmann, S. Wenitigmann) – Zuschauer: 1.945 – Schüsse auf das Tor: 50 zu 34

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